Jochen Metzger, Religionspädagoge

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  • Unterrichtsfächer:

    Religionspädagogik, Psychologie, Einführung Ethik

  • Werdegang:

    Studium zum Lehramt für Realschulen (Hauptfach Ev. Religion, Nebenfächer Technik & Physik) an der Pädagogischen Hochschule in Heidelberg, Mitarbeit im Christlichen Lebenszentrum in Langenburg, Referendariat & anschließende Arbeit als Realschullehrer in unterschiedlichen Schularten an der Grund- und Hauptschule mit Werkrealschule & Realschule Schrozberg, weiterführende Kurse im Rahmen eines theologischen Masterstudiengangs, Dozent für Religionspädagogik an der EMU, z. Z. Weiterbildung zum Systemischen Therapeuten

  • Telefon:

    07191 / 3534-25

  • E-Mail:

    jm@missionsschule.de

  • Ein Satz der mich bewegt:

    Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es viel Frucht. (Joh. 12,24)

  • Davon könnte ich mich den ganzen Tag ernähren:

    … bloß nicht darüber nachdenken – schon passiert, jetzt hab ich wieder Hunger 😉

  • Der beste Film aller Zeiten:

    Ein wirklich sehenswerter Film ist „Die Kinder des Monsieur Mathieu“. Ein anderer, der mich immer wieder neu erheitert und trotz aller Leichtigkeit anrührt ist die Disney-Produktion „Cool Runnings“. Aber besonders sehenswert finde ich auch das schwedische Drama „Wie im Himmel“ mit dem berührenden Lied „Gabriellas Song“.

  • Das schätze ich am Unterrichten an der Missionsschule:

    Ich schätze am Unterricht der Missionsschule, dass das Lernen nicht auf den Unterrichtsraum begrenzt ist, sondern möglichst die gesamten Lebensvollzüge umschließt und einzubinden versucht.

  • Bei folgenden Dingen bekomme ich gute Laune:

    Gute Laune bekomme ich, wenn ich mit Menschen so ins Gespräch komme, dass man im Miteinander etwas von der Tiefe des Lebens ergründet und dabei von der Liebe Gottes berührt wird. Auf die Palme bringt mich, wenn Menschen in ihren Positionen so eingefahren sind, dass sie keine Bereitschaft mehr zu erkennen geben, sich auf andere Sichtweisen einzulassen, um dadurch eventuell ihr eigenes Denken zu differenzieren.

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